Die geläufigen Begriffe beschreiben Tendenzen, keine starren Schubladen. Viele Menschen sind hybrid und reagieren auf Jahreszeiten, Licht und Alltagsstress. Notiere eine Woche lang Aufwachgefühl, geistige Klarheit und abendliche Müdigkeit. So entdeckst du, wie flexibel du bist, ohne deine natürliche Präferenz zu verleugnen, und findest passende Start- und Endpunkte.
Achte morgens auf den Moment, in dem Sprache schneller fließt, Entscheidungen leichter fallen und Fehler seltener werden. Das ist dein kognitives Hoch. Umgekehrt deuten Zögern, inneres Rauschen und Blickflucht auf ein Tal hin. Markiere diese Phasen im Kalender, vergleiche Wochentage, und passe Schritt für Schritt Aufgabe, Dauer und Schutzmaßnahmen an.
Frühe Meetings oder späte Deadlines können deine besten Stunden zerschneiden. Entwickle kleine Verhandlungsrituale: biete Alternative-Slots, schlage asynchrone Beiträge vor und erkläre, dass du so hochwertigere Ergebnisse lieferst. Oft reicht ein ehrlicher Satz, um Gewohnheiten im Team zu verschieben, ohne stur zu wirken oder andere Abläufe unnötig zu stören.
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